AGB

Stand vom Dezember 2016

§1 Allgemeines, Geltungsbereich:

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen, gelten für alle Projekte durchgeführt von der Danc’In Schools GmbH zwischen der::

Danc’In Schools GmbH
Rennweg 76/14
1030 Wien
weiter Auftragnehmer (AN) genannt

und dem Auftraggeber und Veranstalter (Elternverein/Schule) weiter (AG) genannt.

Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige und publizierte Fassung.

§2 Vertragsabschluss:

(1) Der AG wurde in persönlichen Gesprächen über sämtliche Details und den Preis des Projekts aufgeklärt.

(2) Die Vereinbarung eines Veranstaltungstermins, stellt für den AG ein verbindliches Anbot auf Durchführung des Projekts dar.

(3) Vertragsannahme durch den AN erfolgt durch Zusage, bzw. Einlangen der Anzahlung. Der Termin kann von Seiten des AN nur nach bezahlter Anzahlung garantiert werden.

§3 Preise und Lieferung:

(1) Für nicht vorsteuerabzugsberechtigte AG sind alle für das Projekt angebotenen Preise Bruttopreise inklusive der USt. Für vorsteuerabzugsberechtigte AG sind alle angebotenen Preise Nettopreise exklusive der USt.

(2) Die erste Teilrechnung wird nach Terminvereinbarung ge-stellt. Die Restzahlung ist spätestens am Tag des Konzerts vor der Show, bzw. falls Technik zur Verfügung gestellt wird, vor Aufbau der Technik fällig. Eine Nichterfüllung dieser Klausel entbindet den AN, nicht jedoch den AG, von seiner Erfüllungspflicht.

§4 Veranstaltungs-/Projekthinweise

(1) Der AG hat während der Workshops für eine Parkmöglichkeit für ein Kfz zu sorgen.

Am Tag des Konzerts hat der AG für eine Parkmöglichkeit für drei Kfz in unmittelbarer Nähe (100 m) des Veranstaltungsortes zu sorgen. Sollte es keine entgeltfreien Parkmöglichkeiten in dieser Entfernung geben, sind dem AN allfällige Parkgebühren zu erstatten. Bei vom AN mitgeführter Technik ist für ein Kfz der Zugang zur Bühne zu ermöglichen.

(2) Anfallende Aufführungsrechte, öffentlich-rechtliche und privatrechtliche Genehmigungen und Befunde (Statik, E-Befund, Betriebsanlagengenehmigung, Sondergenehmigungen, Aufhebung der Sperrstunde, Pyrotechnikgenehmigungen etc.) müssen vom AG erworben/weitergeleitet und abgewickelt werden. Der AN wird dem AG diesbezüglich nach bestem Wissen mit Informationen zur Verfügung stehen. Gestellte Befunde müssen aktuell sein. Gefahren und Risiken gehen auf den AG über und sind von diesem entsprechend zu versichern.

(3) Der AG hat sicherzustellen dass die Veranstaltung (vom Schulforum) als schulbezogene Veranstaltung erklärt wird. Darüber hinaus trägt er die Verantwortung dafür, dass die Veranstaltung ausreichend versichert ist. Der AG haftet für alle Personen- und Sachschäden (auch an Ausrüstung des ANs, sofern nicht vom Team des ANs selbst verschuldet oder verursacht), während der Dauer des Projekts. Der AN haftet für Schäden die von diesem verursacht werden mit Ausnahme von leichter Fahrlässigkeit (außer Personenschäden). Im Zweifelsfall empfiehlt der AN eine Veranstaltungshaftpflichtversicherung zB: unter http://www.sicher-veranstalten.at abzuschließen.

(4) Am Tag der Veranstaltung verpflichtet sich der AG dem AN Personal bereitzustellen (Eltern, Lehrer, etc.), welches dafür zu sorgen hat, dass markierte Sicherheitsabstände zu den technischen Anlagen des AN (sofern vom AN bereitgestellt) eingehalten werden.

(5) Der AG hat sicherzustellen, dass vor Projektbeginn von allen am Projekt teilnehmenden Personen eine Einverständniserklärung erteilt wurde, dass sämtliche audiovisuellen Aufnahmen (Foto, Video, Ton, etc.) der teilnehmenden Personen vom AN genutzt werden dürfen.

(6) Der AG verpflichtet sich, dem AN eine geeignete Künstlergarderobe für das Konzert zur Verfügung zu stellen. Der AG stellt die Umkleideräume 4 Stunden vor und bis zu 1,5 Stunden nach dem Konzert zur Verfügung.

(7)  Der AN hat dem AG eine To-Do-Liste zur Unterstützung der vorbereitenden Aktivitäten für das Projekt zukommen lassen. Insbesondere der Punkt mit den T-Shirts muss laut der To-Do-Liste durchgeführt werden. Sämtliche Änderungen diesbezüglich sind mit dem AN abzuklären und schriftlich bestätigen zu lassen. Sollte der AG den Ablauf abändern ersetzt er alle verloren gegangenen T-Shirts. Außerdem behält sich der AN das Recht vor keine T-Shirts für die Veranstaltung zur Verfügung zu stellen.

Am Tag des Konzert freut sich der AN, wenn der AG für das Team des AN Verpflegung zur Verfügung stellt. Aufgrund von großem Zeitdruck auf Seiten des AN würde der AG dem AN hier einen großen Gefallen tun!

§5  Technik

Der AG hat dafür zu sorgen, dass der AN mit der technischen Kontaktperson seitens des AG Kontakt aufnehmen kann, sowie auch dafür, dass selbige Person vom Zeitpunkt des Eintreffens des AN bis zum vollendeten Wiederabbau der vom AN mitgebrachten Anlagen persönlich anwesend ist.

Die technischen Anforderungen werden dem AG separat mitgeteilt.

Der AG trägt dazu bei, dass die Zufahrtswege für den Auf- und Abbau freigehalten und zugänglich sind.

Folgende Stromanschlüsse werden verbindlich benötigt:  Tonanlage: 1 x 16A (1-Phasen/0-Leiter/Erdung). Lichtanlage zusätzlich 2 x 16A (1-Phasen/0-Leiter/Erdung). Distanz von Bühne max. 35 Meter.

Der Standort des Sicherungskastens muss in unmittelbarer Nähe der Bühne/Auftrittsfläche sein und den Technikern des AN bei Eintreffen mitgeteilt werden. Der Sicherungskasten muss den Techniken des AN frei zugängig sein (Schlüssel).

§6 Leistungshindernisse, Ersatztermin

(1) Dem AN wird empfohlen bei Open-Air Veranstaltungen, für den Fall von Schlechtwetter, einen wetterunabhängigen Ersatzort festzulegen. Bei Absage wegen Schlechtwetter , oder aus anderen Gründen (außer höhere Gewalt) am Tag der Veranstaltung, erhält der AN das Bruttoentgelt. Ersparte Aufwendungen werden im Zusammenhang mit einem Ersatztermin abgezogen. Ein Entfall der Veranstaltung durch Schlechtwetter oder durch mangelhafte Vorbereitung seitens des AG ist nicht als höhere Gewalt zu werten.

(2) Ist der AN aus Gründen höherer Gewalt (z.B. Krankheit der Künstler, Unfall, Autopanne, Transportschaden an der Technik, etc.) nicht in der Lage, die vertragsgemäße Leistung zu erbringen, entfällt die Gegenleistungspflicht des AG für das Honorar der nicht erfüllten Leistung. Ein solches Leistungshindernis wird jedoch sofort dem AG mitgeteilt. Ein Erfüllungs- oder sonstiger Ersatzanspruch des AG gegen den AN wird bei Gründen höherer Gewalt ausgeschlossen, jedoch werden beide Parteien sich um einen Ersatztermin bemühen.

(3) Ein Ersatztermin wird einvernehmlich vereinbart. Zu (1) werden vom AN die zusätzlich entstandenen Selbstkosten verrechnet.

§ 7 Sonstige Bedingungen

(1) Gerichtsstand ist Wien.

(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die ganz oder teilweise unwirksame Regelung soll durch eine Regelung ersetzt werden, deren wirtschaftlicher Inhalt der unwirksamen möglichst nahe kommt.

(3) Mit der Vereinbarung eines Veranstaltungstermins, spätestens jedoch mit leisten der Anzahlung erklärt der AG diese Bedingungen gelesen und verstanden zu haben. Er erklärt sich gleichzeitig mit sämtlichen Klauseln einverstanden.